Mittwoch, 28. Januar 2009

Interview mit Christopher Adomeit

Wir hatten die Ehre Christopher Adomeit zu interviewen.



Wo sind Sie geboren?
Im schönen, salboranischen Valstad.


Haben Sie studiert, wenn ja, wo?
Ja. An der Universität Salbor.


Sind Sie Fan eines Fussballvereines in der DU?
Ich sympathisiere mit Eintracht Steinheim!


Welche Parteien sind für Sie wählbar?
Mit den Programmen, die ich so zur Unionsparlamentswahl gesehen habe, wären bei dieser Wahl VU und FDU für mich wählbar gewesen.


Und welche Partei für Sie am wählbarsten?
Da möchte ich mich eigentlich ungerne festlegen - hätte ich aber an den letzten Wahlen teilgenommen, wäre ein größerer Teil meiner Stimmen an die Vaterländische Union gegangen.


Wollen Sie in naher Zukunft einer Partei beitreten?
Ich beobachte das Parteienspektrum und könnte mir durchaus vorstellen, demnächst eine Partei beizutreten.


In welchem Land, abgesehen von der DU, fanden sie es am schönsten? [nur beantworten wenn Sie schonmal woanders waren...]
Ich war einige Zeit meines Lebens in Renslö. Das war ein sehr schönes Land.



Sie kennen Sie anscheinend in der Finanzwelt ganz gut aus. Wann bekommen wir die BecoSim?
Das ist eine ziemlich komplexe Frage. Es fehlen einige gesetzliche Bestimmungen, die, sofern sich einige kompetente Leute endlich die Arbeit machen, entsprechende Bestimmungen zu entwerfen, schon bald in Kraft treten könnten. Es wird sich ja zeigen, ob die neue Unionsregierung das durchführen wird - wenn ja, wäre das sicher etwas positives.


Wollen Sie irgendwann einmal in die Regierung?
Ich würde lügen, wenn ich Ihnen jetzt sagen würde: "Nein, ich will nie in die Regierung". Aber ich kämpfe auch nicht darum und setze es nicht als Karriereziel voraus. Momentan bin ich Teil der westinsulanischen Regierung und damit sehr zufrieden.


Wen finden Sie attraktiver, Patrick Behrens-Nilsson oder SRM?
Mein Interessenbereich liegt ja eher bei Frauen, deshalb finde ich weder den einen, noch den anderen attraktiv.


Hab Sie schonmal Cannabis konsumiert? Wenn ja wann das letzte mal?
Als ich 18 Jahre alt war, habe ich es mal versucht. Die Erfahrung war aber eher dürftig. Es blieb bei dem einzigen Versuch.



Würden Sie einen Verbot von Cannabis zustimmen?
Cannabis kann zur Abhängigkeit führen, das wissen wir. In sehr kleinen Mengen muss es aber nicht zwingend schädlich sein. Ein Verbot ist für mich dennoch denkbar. Zumindest sollte es eine Begrenzung auf minimale, legale Absatzmengen geben.



Vielen Dank nochmals für das Interview!

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